Liebe seit der ersten Berührung (BillxTom)

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BillFreak95
Gelöschter Benutzer

Re: Liebe seit der ersten Berührung (BillxTom)

von BillFreak95 am 19.12.2008 16:02

mach schnell weiter

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BillsPiercing
Gelöschter Benutzer

Re: Liebe seit der ersten Berührung (BillxTom)

von BillsPiercing am 18.12.2008 21:12

mir auch (:

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Saz

32, Weiblich

Beiträge: 305

Re: Liebe seit der ersten Berührung (BillxTom)

von Saz am 18.12.2008 19:26

Mehr?

ja :)
mir gefällts auch

everyone is going to hurt you sooner or later. you just have to decide whos worth the pain


Josi♥

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JosiBeautiful

32, Weiblich

Beiträge: 756

Re: Liebe seit der ersten Berührung (BillxTom)

von JosiBeautiful am 18.12.2008 19:24

Gefällt mir C:

Kim'&'Josi - gesucht und gefunden♥
Saz♥

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xXxBettyxXx

34, Weiblich

Beiträge: 27

Liebe seit der ersten Berührung (BillxTom)

von xXxBettyxXx am 18.12.2008 19:18

naja es geht um Bill und Tom, die hier KEINE Geschwister sind und schon eine ganze Weile nicht die Finger von einander lassen können, immer wenn sie sich sehn fliegen die Schmetterlinge im Bauch jede menge Loopings und das verlangen steigt hoch.....Was die Beiden sich nicht eingestehen wollen ist, dass sie sich lieben

Wie kann man zwei solche Dickköpfe davon überzeugen, dass sie für einander geschaffen sind? Mit einer dritten Person? Aber gibt es noch Probleme mit dieser?

Und wenn sie dann zusammen sind, durch was kann man sie trennen?

freu mich über jeden Kommi =) danke schon mal

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**Bill**

Langsam wache ich auf und schaue nehmen mich, du bist wieder am schlafen und ich mach mich wieder aus dem Staub. Ich nehme vorsichtig deinen Arm von mir, lege ihn bei dir ab, ziehe meine Boxershort an und gehe runter in die Küche. Dort werde ich von meiner Mutter begrüßt.

„Morgen mein Schatz, gut geschlafen?“, fragt meine Mutter. „Morgen Mum, ja hab ich, danke für die Nachfrage!“, antworte ich noch leicht verschlafen. „Ist er wieder da?“, grinsend schaut mich meine Mutter an. „Wer?“ – „Na du weißt schon, dein Freund.“ – „Mum, er ist nicht mein Freund, nur ... ein ... ein ...“, wütend suche ich nach dem passenden Wort. „Ein was?“, fragt meine neugierige Mutter gespannt. „Naja, du weißt schon ... nur ein GUTER Freund.“ Ich glaube das trifft es auf den Punkt. „Aja, NUR ein guter Freund ... Schatz, ich muss jetzt auf Arbeit, wärst du so lieb und würdest heute noch einkaufen gehen?“ Ich hole tief Luft und antworte: „Mir wird ja wohl nichts anderes übrig bleiben!“ – „Stimmt *Bill auf die Stirn küsst* Bis heut Abend, Großer!“

Und da war sie auch schon verschwunden. Na super, wie ich das hasse, für andere die Arbeit zu erledigen. Als hätte ich nicht genügend.
Ich drehe mich zum Kühlschrank rum und öffne diesen. Hm? Wieder nichts ordentliches, ob du schon wach bist? Die Frage beantwortet sich, als du den Kühlschrank vor meiner Nase zu machst. Wieder tanzen wie in letzter Zeit, die Schmetterlinge in meinem Bauch, so wie du mich anschaust und vor mir stehst!

„Ey, was soll das Tom?“, frage ich gespielt sauer. „Du wolltest dir doch eh nichts nehmen, oder?“, antwortest du mir und grinst mich an. Du machst mich verrückt, Junge, weißt du das? „Nee nicht wirklich...“ – „Dann nehm was anderes.“, meinst du mit deinem Devilsmile und deiner Zweideutigkeit. „Und was ist das deiner Meinung nach?“, frage ich grinsend und tue so als würde ich nicht wissen wovon du redest. „Mich!“

Und schon drückt er mich zart mit den Rücken an den Kühlschrank und beginnt mich sanft zuküssen. Ich schließe genüsslich die Augen und drücke leicht mein Becken ihm entgegen. Du küsst mich immer weiter, und gehst mit deinen Küssen immer tiefer, bis du an meiner Boxershort ankommst. Tom nimmt den Bund meiner Short und zieht sie mir nach unten. Langsam liebkost du meine untere Region und nimmst mein Glied in den Mund. Bei mir breitet sich pure Gänsehaut aus und du saugst und knabberst immer weiter.
Ich kann mein Stöhnen nicht mehr zurück halten und schrei fast die ganze Küche zusammen, dann komme ich auch schließlich in deinem Mund. Danach schluckst du die weiße, warme Flüssigkeit runter, ziehst mir meine Short an, kommst wieder nach oben und meinst: „Naja, jetzt hab ich dich zum Teil schon genommen ... komm wir gehen hoch und machen weiter...“
Er setzt mich auf sein Becken und geht mit mir hoch in mein Zimmer. Oben angekommen lässt er uns aufs Bett fallen und küsst mich wieder am ganzen Körper.

I: Ey, ich sollte das doch machen.
T: Oh ja, stimmt! Sorry Süßer!

Dann drehen wir uns so, dass ich auf ihm sitze. Ich fahre langsam mit meinen Händen über seinen Oberkörper und verwöhne Tom mit Küssen. Ich zieh ihm die lästige Boxershorts aus und fahre sanft über Toms Erregung die deutlich zusehen ist. Tom stöhnt auf und drückt mich liebevoll nach unten zu seiner Erregung. Unten nehme ich sein Glied in den Mund und verwöhne „klein Tommy“. Tom stöhnt immer mehr, krallt sich in meinen Haaren fest und kommt schließlich in meinem Mund.
Ich schlucke die weiße Flüssigkeit runter und drückte Tom meine Lippen auf. Sanft streichelt er mir meinen Rücken entlang und küsst meinen Hals.
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Mehr?

Wärst du eine Träne würde ich niemals weinen,aus Angst dich zu verlieren!!!

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